02.03.2027

Konzertfahrt - Brucknerhaus Linz

Dienstag, 02.03.2027,

Beginn Linz: 19:30 Uhr

Altinoglu, Hagen & hr-Sinfonieorchester

* * *

PROGRAMM

 

Hector Berlioz // 1803–1869

Le carnaval romain (Der römische Karneval). Ouvertüre op. 9 // 1844

 

Dmitri Schostakowitsch // 1906‒1975

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107 // 1959

 

// Pause //

 

Igor Strawinski // 1882–1971

Petruschka. Burleske Szenen in vier Bildern (Fassung 1947) // 1901–11, 1946

 

 

BESETZUNG

 

Julia Hagen - Violoncello

hr-Sinfonieorchester

Alain Altinoglu -  Dirigent

 

Karten:

Kat. 1 92.- Euro
Kat. 2 77.- Euro
Kat. 3 65.- Euro
Kat. 4 55.- Euro
Kat. 5 32.- Euro

 

Kinder und Jugendliche 50 % Ermäßigung.

 

 

Anmeldung:

unter kukuk-obernzell@freenet.de , Tel. 08591 - 408 (Johanna Schmid)

und  karin.lutz.illge@googlemail.com , Tel. 08591 - 545 (Karin Karl)

 

Bankverbindung:

VR Bank Passau IBAN:  DE18 7409 0000 0003 7025 02;

Verwendungszweck: Konzertfahrt Brucknerhaus 2027

 

Die Busfahrt ist für Mitglieder des KuKuK Obernzell frei,

Nichtmitglieder entrichten im Bus 15.- € Unkostenbeitrag.

Bei ihrem ersten Konzert im Brucknerhaus seit 15 Jahren stellen das hr-Sinfonieorchester mit Chefdirigent Alain Altinoglu und Cellistin Julia Hagen Werke von Dmitri Schostakowitsch und Igor Strawinski gegenüber, in denen ausgelassene Heiterkeit und bitterer Ernst jeweils nah beieinanderliegen:  Sein 1. Cellokonzert schrieb Schostakowitsch 1959 für seinen engen Freund, den ›Übervirtuosen‹ Mstislaw Rostropowitsch. Nicht nur eine Variante des charakteristischen DSCH-Motivs zu Beginn des Werks macht die Komposition zu einer regelrechten musikalischen Visitenkarte Schostakowitschs, das Solokonzert zeichnet sich zugleich durch bissige Ausgelassenheit und tiefe Emotionalität aus. Dem gegenüber steht Strawinskis fast 50 Jahre früher entstandene ›kunterbunte‹ Musik zu Sergei Djagilews Ballett Petruschka, für das er sich vom volkstümlichen Puppentheater inspirieren ließ: Zwischen drei Puppen eines Gauklers entspinnt sich auf einem Jahrmarkt in St. Petersburg ein klangprächtiges, allzu menschliches Spiel um Begehren, Verführung und Eifersucht, bei dem es schließlich um Leben und Tod geht, während die Grenzen von Realität und Fiktion verschwimmen.

(Texte: www.brucknerhaus.at)